Freitag 23. Juni 2017

Die Sonntagsmesse – Mittelpunkt unseres Gemeindelebens

Unser Pfarrcafe – Treffpunkt am Sonntagvormittag

Unsere Kirche – eine Oase der Stille

Inhalt:

Herzlich willkommen!

 

Unsere Kirche hat keinen hohen Turm und ist leicht zu übersehen, so wie sie in den sie umgebenden Wohnblock hineingebaut ist.

 

Dieses Bild ist auch bezeichnend für unser Selbstverständnis als christliche Gemeinde: Wir wollen keine Kirche sein, die auf andere herabblickt, sondern eine, die mitten unter und bei den Menschen ist, um mit ihnen unterwegs zu sein oder sie ein Stück ihres Weges zu begleiten. Dabei sind uns 3 Grundsätze wichtig:

  1. Jeder/jede kann bei uns soweit mitmachen, soweit es ihm/ihr entspricht und gut tut. Es ist möglich, sich voll zu integrieren oder für sich einzelne „Rosinen“ herauszunehmen.
  2. Jeder/jede kann kommen, aber nicht alles wird geboten. Wir sind keine Servicestelle für zahlende Kunden, sondern wir leben und handeln nach unserem Glauben und unseren Überzeugungen. Wir lassen uns nicht von „Einschaltquoten“ und Modeströmungen leiten, sondern ausschließlich von der Botschaft Jesu.
  3. Alle sind bei uns willkommen, auch jene, die sich bisher in der Kirche unverstanden fühlten.

Wir freuen uns über Alle, die bei uns vorbeischauen und Interesse zeigen.

 

Hoffend auf eine baldige Begegnung

 

Pfarrer Wolfgang Unterberger

und sein Team

 

 

Kirche:
Siebenbrunnenfeldgasse 22-24
A-1050 Wien

Pfarrkanzlei:
Embelgasse 3
A-1050 Wien
Telefon: +43.1.544 29 19
E-Mail: ac1050@chello.at
Aktuelles

Unser Pfarrprojekt 2017

Unterstützung für die Caritas Socialis in Brasilien

 

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Nachrichten aus der

Katholischen Kirche

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Ökumenisches Forum Christlicher Frauen in Österreich lädt am 23. Juni zu traditionellem Empfang nach Wien-Simmering

Wiener Psychiater und Ombudsstellenleiter Wancata leitete Informationsveranstaltung für alle Mitarbeiter im Umfeld der Bischofskonferenz zur kirchlichen Rahmenordnung gegen Missbrauch und Gewalt

Roma-Siedlungen in rund 124 burgenländischen Orten wurden von Nazis dem Erdboden gleichgemacht, die Menschen in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert

Früherer Flüchtlingskoordinator Maier in "Kirchenzeitung"-Interview: Flüchtlinge kommen vor allem deshalb nach Europa, "weil die Lage in ihrer Heimat so schlecht ist", und nicht, weil sie von den vermeintlich so guten Lebensbedingungen angezogen werden.

Theaterfest bis 10. September mit Kirchenoper "Judas" in Retz und Dauerbrenner "Jesus Christ Superstar" auf Felsenbühne Staatz - Erfolgreiche Premiere von "Bartholomäusnacht" in Melk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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