Freitag 19. Januar 2018

Unsere Kirche – eine Oase der Stille

Die Sonntagsmesse – Mittelpunkt unseres Gemeindelebens

Unser Pfarrcafe – Treffpunkt am Sonntagvormittag

Inhalt:

Das Sakrament der Krankensalbung

 

unknownVeraltet als „letzte Ölung“ bezeichnet, erweckt das Sakrament der Krankensalbung bei vielen noch den Eindruck, ein Sakrament des Sterbens zu sein. Dabei ist dieses Sakrament ein lebensbejahendes, stärkendes Sakrament, das in Situationen der Bedrängnis ermutigen soll, auf Gottes Hilfe zu vertrauen und Leid gut bewältigen zu können.

 

In schwerer Krankheit, vor Operationen, auch bei psychischer Bedrängtheit ist es jederzeit möglich, den Priester um die Spendung der Krankensalbung zu bitten. Der Priester salbt Hände, Füße und Stirn mit heiligem Öl und spricht Gottes Beistand zu.

 

In unserer Pfarre ist es Tradition, einmal im Jahr (zumeist einen Sonntag vor Psalmsonntag) im Rahmen einer Messfeier am Nachmittag die Krankensalbung für alle zu spenden, die sie empfangen möchten.

 

Wenn Sie von jemandem wissen, der die Krankensalbung erbittet, oder Sie diese selber in Anspruch nehmen wollen, bitten wir um Kontaktnahme mit der Pfarre.

 

Kirche:
Siebenbrunnenfeldgasse 22-24
A-1050 Wien

Pfarrkanzlei:
Embelgasse 3
A-1050 Wien
Telefon: +43.1.544 29 19
E-Mail: ac1050@chello.at
Aktuelles

Pfarrprojekt-Sonntag

Hl. Messe und Mittagessen am 28. Jänner 2018

 

Unser Pfarrer Dechant Wolfgang Unterberger

ist (zusätzlich zu "Auferstehung Christi") neuer Pfarrer in "St. Josef"

 

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Nachrichten aus der

Katholischen Kirche

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Florian Huber will zu mehr Zusammenarbeit und Unterstützung in den Pfarren beitragen - "Priester sollen ihre Aufgabe mit Engagement und Freude tun können"

Interreligiöser Expertendialog an der Uni Wien über "Religionen in einer pluralen Gesellschaft" mit Vertretern der katholischen und evangelischen Kirche, des Judentums und des Islams

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich zum "Tag des Judentums" - Oberkirchenrätin Bachler fordert "ständigen, aktiven, von gegenseitiger Wertschätzung getragenen Dialog"

104-jähriger Holocaust-Zeitzeuge: "Zu jemandem wie mir, der das alles mitgemacht hat, kann man nicht sagen: ,Das ist erfunden!' Ich bin der lebendige Beweis"

Direktorin der Katholischen Sozialakademie, Holztrattner, erinnert in "Furche" an Sozialethiker Schasching, demzufolge Wirtschaft sach-, aber auch menschen- und gesellschaftsgerecht sein müsse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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