Dienstag 13. November 2018

Unsere Kirche – eine Oase der Stille

Die Sonntagsmesse – Mittelpunkt unseres Gemeindelebens

Unser Pfarrcafe – Treffpunkt am Sonntagvormittag

Inhalt:

Die Firmung

 

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Vor allem Christen, die als Säuglinge getauft wurden, müssen in der Firmung erst ihr bewusstes eigenes „Ja“ zu ihrem Glauben an Christus sprechen. Ab dem 14. Lebensjahr besteht die Möglichkeit, die Firmung zu erbitten.

 

Nach einer Vorbereitungszeit feiern die Jugendlichen ihr "Erwachsenwerden als Glaubende", eine weitere Station in ihrer Entwicklung als Christen. Wer sich in diesem Alter noch nicht für diesen Schritt interessiert, kann sich dann, wenn er sich dafür reif fühlt, jederzeit zur Firmung anmelden.

 

Nach einer jeweils abgestimmten Vorbereitung wird dann die Erwachsenenfirmung gespendet. Der Firmkandidat wird in einer feierlichen Handlung von einem Bischof oder einem entsprechend beauftragten Firmspender mit Chrisamöl auf seiner Stirn gesalbt und mit Handschlag als erwachsener Christ begrüßt. Der Heilige Geist soll ihn stärken und begleiten, so wie die Apostel durch die Geistsendung am Pfingsttag ermutigt wurden, in die Welt hinauszugehen und für ihren Glauben Zeugnis abzulegen.

 

Der Begriff "Firmung" kommt vom lateinischen Wort "confirmare", deutsch etwas "festmachen" und "bestätigen". Die Firmung vollendet, was in der Taufe begonnen wurde, sie stärkt im Glauben und gibt Mut für notwendige Veränderungen und Engagement. Ein beliebtes Symbol ist die weiße Taube, ein Symbol für das Wirken des Heiligen Geistes, für Friede und Versöhnung auf  Erden.

 

Praktische Fragen rund um die Firmung

 

Kirche:
Siebenbrunnenfeldgasse 22-24
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Pfarrkanzlei:
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A-1050 Wien
Telefon: +43.1.544 29 19
E-Mail: ac1050@chello.at
Aktuelles

Antonin Dworák, Messe in D-Dur

am 25.11. in unserer Kirche

 

MARGARETNER ADVENT

am Samstag, 1. Dezember 2018

 

Matthias Beck: Was uns frei macht

Buchpräsentation 3.12.18

 

Gedenken 4.5

"Niemals vergessen", Termine von September bis Dezember

 

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Nachrichten aus der

Katholischen Kirche

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Pressekonferenz mit dem für Bibel und Liturgie in der Bischofskonferenz zuständigen St. Pöltner Weihbischof am 15. November in Wien - Neue Bibelübersetzung hält ab 2. Dezember Einzug in den Gottesdienst

Symposion erinnerte an den einzigartigen Protestbrief vom 11. November 1938, in dem der Grazer Priestergelehrten Johannes Ude die "banditenartigen Überfälle" des NS-Regimes kritisierte

Caritas unterstützt Betreuung von rund 650 Menschen, die nach Grenzschließungen im Lager Obrenovac unweit von Belgrad gestrandet sind

Emeritierter Grazer Bischof als Ehrenmitglied in Bayrische Benediktiner-Akademie aufgenommen

Bischofskonferenz-Generalsekretär Schipkapredigte aus Anlass des 100. Jahrestages des Endes des Ersten Weltkrieges im Cambridger Saint Edmund's College

 

http://pfarre-auferstehung-christi.at/