Mittwoch 16. Januar 2019

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Inhalt:

Die Firmung

 

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Vor allem Christen, die als Säuglinge getauft wurden, müssen in der Firmung erst ihr bewusstes eigenes „Ja“ zu ihrem Glauben an Christus sprechen. Ab dem 14. Lebensjahr besteht die Möglichkeit, die Firmung zu erbitten.

 

Nach einer Vorbereitungszeit feiern die Jugendlichen ihr "Erwachsenwerden als Glaubende", eine weitere Station in ihrer Entwicklung als Christen. Wer sich in diesem Alter noch nicht für diesen Schritt interessiert, kann sich dann, wenn er sich dafür reif fühlt, jederzeit zur Firmung anmelden.

 

Nach einer jeweils abgestimmten Vorbereitung wird dann die Erwachsenenfirmung gespendet. Der Firmkandidat wird in einer feierlichen Handlung von einem Bischof oder einem entsprechend beauftragten Firmspender mit Chrisamöl auf seiner Stirn gesalbt und mit Handschlag als erwachsener Christ begrüßt. Der Heilige Geist soll ihn stärken und begleiten, so wie die Apostel durch die Geistsendung am Pfingsttag ermutigt wurden, in die Welt hinauszugehen und für ihren Glauben Zeugnis abzulegen.

 

Der Begriff "Firmung" kommt vom lateinischen Wort "confirmare", deutsch etwas "festmachen" und "bestätigen". Die Firmung vollendet, was in der Taufe begonnen wurde, sie stärkt im Glauben und gibt Mut für notwendige Veränderungen und Engagement. Ein beliebtes Symbol ist die weiße Taube, ein Symbol für das Wirken des Heiligen Geistes, für Friede und Versöhnung auf  Erden.

 

Praktische Fragen rund um die Firmung

 

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