Friday 22. November 2019

Die Sonntagsmesse – Mittelpunkt unseres Gemeindelebens

Unsere Kirche – eine Oase der Stille

Unser Pfarrcafe – Treffpunkt am Sonntagvormittag

Inhalt:

Die Firmung

 

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Vor allem Christen, die als Säuglinge getauft wurden, müssen in der Firmung erst ihr bewusstes eigenes „Ja“ zu ihrem Glauben an Christus sprechen. Ab dem 14. Lebensjahr besteht die Möglichkeit, die Firmung zu erbitten.

 

Nach einer Vorbereitungszeit feiern die Jugendlichen ihr "Erwachsenwerden als Glaubende", eine weitere Station in ihrer Entwicklung als Christen. Wer sich in diesem Alter noch nicht für diesen Schritt interessiert, kann sich dann, wenn er sich dafür reif fühlt, jederzeit zur Firmung anmelden.

 

Nach einer jeweils abgestimmten Vorbereitung wird dann die Erwachsenenfirmung gespendet. Der Firmkandidat wird in einer feierlichen Handlung von einem Bischof oder einem entsprechend beauftragten Firmspender mit Chrisamöl auf seiner Stirn gesalbt und mit Handschlag als erwachsener Christ begrüßt. Der Heilige Geist soll ihn stärken und begleiten, so wie die Apostel durch die Geistsendung am Pfingsttag ermutigt wurden, in die Welt hinauszugehen und für ihren Glauben Zeugnis abzulegen.

 

Der Begriff "Firmung" kommt vom lateinischen Wort "confirmare", deutsch etwas "festmachen" und "bestätigen". Die Firmung vollendet, was in der Taufe begonnen wurde, sie stärkt im Glauben und gibt Mut für notwendige Veränderungen und Engagement. Ein beliebtes Symbol ist die weiße Taube, ein Symbol für das Wirken des Heiligen Geistes, für Friede und Versöhnung auf  Erden.

 

Praktische Fragen rund um die Firmung

 

Kirche:
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Aktuelles

MARGARETNER ADVENT

am Samstag, 30. November 2019

 

Der Nikolaus kommt

Donnerstag, 5. Dezember 2019

 

Neuer Kirchenchor

Sänger und Sängerinnen willkommen!

 

Kochbuch der Gruppe Regenbogen

Pfarre St. Josef

 

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Nachrichten aus der

Katholischen Kirche

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Erzbischof Lackner überreicht Preis mit 11.000 Euro dotierten Preis am 27. November im Salzburger Bildungszentrum St. Virgil

Jugendrotkreuzmädchen aus Enns mit 160 Pilgern kommende Woche in Bethlehem

Aid Watch Report 2019: Fast jeder 5. Euro der Entwicklungshilfegelder bleibt in Österreich - Dachverband "AG Globale Verantwortung" will Erhöhung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit

Hochkarätig besetztes IMABE-Jahressymposium in Wien mit 250 Teilnehmern widmet sich den "Grenzsituationen in Medizin und Pflege" - Experten: Mehr Mitgefühl und Demut in Medizin und Pflege nötig - Paradigmenwechsel weg von technikbetonter Medizin zu ganzheitlicher Sichtweise nötig

Vorsitzende Pernsteiner fordert wegen Anstieg von Frauenmorden funktions- und handlungsfähige Justiz - Ab 25. November Kampagne "16 Tage gegen Gewalt"

 

http://pfarre-auferstehung-christi.at/