Freitag 28. Juli 2017

Die Sonntagsmesse – Mittelpunkt unseres Gemeindelebens

Unser Pfarrcafe – Treffpunkt am Sonntagvormittag

Unsere Kirche – eine Oase der Stille

Inhalt:

Das Sakrament der Ehe

 

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In der Hochzeitsfeier spenden die Brautlaute vor Zeugen einander das Sakrament der Ehe, das sie ab dann im täglichen Ja zueinander erneuern, bis der Tod sie scheidet.

 

Im Ja zueinander in guten und in schlechten Tagen bilden die christlichen Eheleute die Liebe und Treue Gottes zu den Menschen ab, es ist sichtbares Zeichen für Gottes Nähe. Der Priester oder Diakon begleitet die Feier und erbittet den Segen Gottes für das Paar.

 

Jede Pfarre bemüht sich, eine Hochzeit möglichst feierlich zu gestalten und für das Brautpaar zu einem unvergesslich schönen Erlebnis werden zu lassen. In entsprechenden Vorgesprächen kann geklärt werden, welche Vorstellungen das Paar hat und wie sie in unserer Kirche realisiert werden können.

 

Im Brautgespräch mit dem Priester wird abgeklärt, ob die Brautleute aus freien Stücken, mit dem Wunsch nach lebenslanger Treue und dem Vorsatz, die Kinder, die Gott ihnen schenken wird, christlich zu erziehen, zur christlichen Ehe bereit sind.

 

Zeichen für die Ehe ist der Ehering, der im Rahmen der Zeremonie gegenseitig mit dem Sprechen der Trauungsformel angesteckt wird. Der Ring ist Zeichen für die gegenseitige Liebe und Treue. Der Priester besiegelt den Bund, indem er seine Stola um die ineinander gelegten Händes des Paares schlingt und den Brautsegen spricht.

 

Für alle, die aus unterschiedlichen Gründen, zu einer katholischen Hochzeit nicht zugelassen sind, die aber dennoch gerne ihren Beziehung gerne unter Gottes Schutz stellen wollen, gibt es die Möglichkeit einer Ehesegnung, deren Ablauf auch sehr feierlich gestaltet werden kann.

 

Praktische Fragen rund um die Trauung

 

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