Thursday 28. May 2020

Die Sonntagsmesse – Mittelpunkt unseres Gemeindelebens

Inhalt:

Das Sakrament der Ehe

 

unknown

In der Hochzeitsfeier spenden die Brautlaute vor Zeugen einander das Sakrament der Ehe, das sie ab dann im täglichen Ja zueinander erneuern, bis der Tod sie scheidet.

 

Im Ja zueinander in guten und in schlechten Tagen bilden die christlichen Eheleute die Liebe und Treue Gottes zu den Menschen ab, es ist sichtbares Zeichen für Gottes Nähe. Der Priester oder Diakon begleitet die Feier und erbittet den Segen Gottes für das Paar.

 

Jede Pfarre bemüht sich, eine Hochzeit möglichst feierlich zu gestalten und für das Brautpaar zu einem unvergesslich schönen Erlebnis werden zu lassen. In entsprechenden Vorgesprächen kann geklärt werden, welche Vorstellungen das Paar hat und wie sie in unserer Kirche realisiert werden können.

 

Im Brautgespräch mit dem Priester wird abgeklärt, ob die Brautleute aus freien Stücken, mit dem Wunsch nach lebenslanger Treue und dem Vorsatz, die Kinder, die Gott ihnen schenken wird, christlich zu erziehen, zur christlichen Ehe bereit sind.

 

Zeichen für die Ehe ist der Ehering, der im Rahmen der Zeremonie gegenseitig mit dem Sprechen der Trauungsformel angesteckt wird. Der Ring ist Zeichen für die gegenseitige Liebe und Treue. Der Priester besiegelt den Bund, indem er seine Stola um die ineinander gelegten Händes des Paares schlingt und den Brautsegen spricht.

 

Für alle, die aus unterschiedlichen Gründen, zu einer katholischen Hochzeit nicht zugelassen sind, die aber dennoch gerne ihren Beziehung gerne unter Gottes Schutz stellen wollen, gibt es die Möglichkeit einer Ehesegnung, deren Ablauf auch sehr feierlich gestaltet werden kann.

 

Praktische Fragen rund um die Trauung

 

Kirche:
Siebenbrunnenfeldgasse 22-24
A-1050 Wien
Pfarrkanzlei:
Embelgasse 3, A-1050 Wien
Telefon: +43.1.544 29 19
E-Mail:
pfarre.ac-wien5@katholischekirche.at
Aktuelles

-------------------------------

Nachrichten aus der

Katholischen Kirche

-------------------------------


Vor 80 Jahren, am 30. Mai 1940, wurde der Tiroler Priester und Märtyrer Otto Neurer im KZ Buchenwald zu Tode gefoltert - Bischof Glettler: "Neururer ist Lichtgestalt des Glaubens"

Päpstliche Missionswerke verweisen auf "Erfindung" der Weltmission und der Gebetsaktion "Lebendiger Rosenkranz" durch die Französin Anfang des 19. Jahrhunderts - Seligsprechung zeige, dass ihr Engagement "auch heute noch von Bedeutung ist"

Mit Fragen zu Bibel, Religion und Popkultur

Hochamt mit Erzbischof Lackner am Pfingstsonntag eröffnet Gottesdienstreigen der verschiedenen sprachlichen Communitys - Ökumenischer Gottesdienst zum Abschluss u.a. mit serbisch-orthodoxem Bischof Andrej und evangelischem Superintendent Dantine

Anfang Mai eröffnete 24-Kilometer-Strecke von Graz-Mariatrost zur Basilika am Weizberg viel frequentiert - Zulehner, Schwabeneder, Batlogg, Gaisbauer u.a. gestalteten Impulse an Wegstationen - "Weizer Pfingstvision" 2020 ohne Publikumsveranstaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://pfarre-auferstehung-christi.at/